| Nahezu als Symbol für die Bundeswehr könnte der Spürpanzer „Fuchs“ gelten. Jahrzehntelang war das heißbegehrte Gerät typisch für die deutsche Außenpolitik vor Afghanistan: Bei Bedarf wurde der „Fuchs“ an den Rand von Kriegsgebieten geschickt, aber aus den Kampfhandlungen herausgehalten. Der „Fuchs“ symbolisiert das deutsche Selbstbild ideal: defensiv, trotzdem hochtechnisch und dazu, wie könnte es anders sein für deutsche Ingenieurskunst, ein Exportschlager. Der Panzer ist zum Aufspüren chemischer und biologischer Waffen gebaut und versprüht den Charme eines fahrenden Labors, in dessen Innerem man eher Männer in weißen Kitteln statt in Kampfanzügen vermuten würde. Die hinten heraushängende Gummihand (zum Einsammeln kontaminierter Proben) lässt den Eindruck entstehen, als winke da ein Viehdoktor mit einem Untersuchungshandschuh aus dem Heck. Eine gepanzerte Version der alten Bundesrepublik. von Jost Kaiser Den vollständigen Artikel finden Sie in der zweiten Ausgabe von ZOÓN. |
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| Büffel im Einsatz |













