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Ausgabe 1 „Die liebe Verwandtschaft“ „Kultur“ ist ein Begriff, der im allgemeinen Verständnis eine der wesentlichen Grenzlinien zwischen Mensch und Tier bezeichnet. Aber ist es richtig, Kultur als eine rein menschliche Errungenschaft zu sehen? Einige Forscher sind sich da nicht so sicher. Sie glauben, im Tierreich einige Verhaltensweisen gefunden zu haben, die man durchaus als Anzeichen für Kultur verstehen kann.
Menschliche Kultur, auf Tiere bezogen, kommt im Heft ebenfalls nicht zu kurz: Vorgestellt werden die Kuh, die Wahrheit über Axolotl Roadkill und die Werke Walton Fords. Unter „Kulturbeute“ sind die Buchrezensionen des Frühjahrs versammelt.
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Ausgabe 2 „Lizenz zum Töten“
Krallen, Zähne, Gift und Hörner – die Waffenkammer der Tiere ist vollgepackt mit den raffiniertesten Utensilien. Ob zum Angriff oder zur Verteidigung, es gibt kaum ein Tier, das sich in der Welt von Fressen und Gefressenwerden nicht ein paar Waffen, Tricks und Kniffe zurechtgelegt hat. Und im Grunde geht’s nur um eines: um’s Überleben.
Auseinandersetzungen finden im Heft auch an anderer Stelle statt: sei es zwischen Kormoran und Karpfen, zwischen Kirche und Käfer, zwischen Konzernen und Katatstrophenschützern (im Golf von Mexiko).
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Ausgabe 3 „Brunft“
Fortpflanzung könnte so einfach sein – etwa durch Zellteilung. Aber Sex hat Vorteile: Er beschleunigt die Evolution, weil sich die Gene schneller mischen und an neue Lebensbedingungen anpassen. Dafür lohnt sich auch die Mühe der Partnersuche.
Herzensangelegenheiten sind auch sonst im Heft vorhanden: Geier werden in Kambodscha aufgepäppelt, Roboter-Robben zur Altenpflege eingesetzt und die komplizierten Regeln zur wissenschaftlichen Benennung der Tierarten erläutert.
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